Unterrichtsplanung, Dokumente, Aktivitäten, Prüfungen, Präsentationen… Zum Start ins neue Schuljahr kann deine Aufgabenliste schnell zu einer echten Belastungsprobe werden.
Die gute Nachricht: Mit KI für deine Unterrichtsvorbereitung brauchst du deutlich weniger Zeit. Sie ersetzt nicht dein pädagogisches Urteilsvermögen, sondern beschleunigt die eher mechanischen Aufgaben. So bleibt mehr Energie für das, was wirklich zählt: unterrichten, begleiten und eine Verbindung zu deinen Lernenden aufbauen.
Bereit, das Chaos hinter dir zu lassen? Hier sind fünf Möglichkeiten, wie dir das mit Genially gelingt.
Wie kann dir KI bei der Unterrichtsvorbereitung helfen?
KI für deine Unterrichtsvorbereitung beschleunigt die Erstellung von Inhalten, damit du nicht bei null anfangen musst. Sie verwandelt deine Ideen oder vorhandenen Dokumente in interaktive und anpassbare Unterrichtsmaterialien und Aktivitäten.
Du behältst die Kontrolle über Inhalte, Niveau und pädagogischen Ansatz. Die Technologie erstellt lediglich eine erste Version, die du weiterbearbeiten kannst.
1. Verwandle deine Dokumente in interaktive Materialien
Das PDF, das du schon seit mehreren Schuljahren verwendest, hat noch viel zu bieten. Es braucht nur einen kleinen interaktiven Schub und eine kreative Auffrischung.
Ein Genially mit KI erstellen verwandelt eine Idee oder eine Inhaltsquelle in ein vollständiges, bearbeitbares und interaktives Genially. Als Ausgangspunkt eignen sich eine Unterrichtseinheit, ein Lesetext, ein Leitfaden zur Wiederholung oder jedes andere Material, das du bereits vorbereitet hast.
Statt vor einer leeren Arbeitsfläche zu sitzen, erhältst du eine Grundlage mit:
- Einer klaren Struktur
- Gut organisierten Inhalten
- Visuellen Elementen
- Interaktivität
- Einem Design, das du bearbeiten und anpassen kannst
Mit KI für deine Unterrichtsvorbereitung musst du nicht bei null anfangen. Verwende deine vorhandenen Inhalte auf neue, dynamischere und aktivierende Weise. Ergänze Buttons, Fenster, Fragen oder Multimedia-Ressourcen, damit aus statischen Inhalten lebendige Lernerlebnisse werden.
Ein klassisches PDF kann informieren. Eine interaktive Ressource lädt zum Entdecken, Auswählen und Mitmachen ein.
2. Gestalte einen Einstieg, den deine Lernenden erkunden möchten
Am ersten Unterrichtstag geht es nicht nur um Regeln und Stundenpläne. Er gibt auch den Ton für alles vor, was danach kommt. Mit KI kannst du einen interaktiven Willkommensguide erstellen, der alles an einem Ort bündelt:
- Eine Vorstellung des Fachs
- Wichtige Termine
- Benötigte Materialien
- Unterrichtsregeln
- Kommunikationskanäle
- Eine kurze Aktivität zum Kennenlernen
Hier kannst du die KI-Komponenten von Genially optimal einsetzen. Diese interaktiven Ressourcen werden mit künstlicher Intelligenz generiert, von unserem Team optimiert und lassen sich in ein vorhandenes Genially integrieren. So fügst du eine bestimmte interaktive Aktivität oder Ressource hinzu, ohne sie komplett selbst erstellen zu müssen.
Du kannst zum Beispiel Zuordnungsübungen, ein Wortsuchrätsel oder ein Bingo einbauen. Oder du erstellst interaktive Fragen, etwa ein „Was wäre dir lieber?“-Quiz, eine Umfrage zu den Interessen der Lernenden oder ein kurzes Spiel, mit dem du herausfindest, was alle vom Kurs erwarten.
3. Erstelle mit KI genau die interaktive Ressource, die dir vorschwebt
Mit dem AI Builder kannst du interaktive Komponenten generieren, die deinen Unterricht lebendiger machen. Das geht ganz einfach: Beschreibe deine Idee, füge bei Bedarf Referenzdateien oder Bilder hinzu und AI Builder generiert die Ressource für dich.

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So erstellst du Inhalte mit Genially AI Builder
Hast du eine Idee? Gib ihr mit AI Builder Form. Das ist eine neue Art, interaktive Inhalte zu erstellen – ganz ohne Code, nur durch eine Unterhaltung.
Im Dialog mit der KI kannst du das Ergebnis weiter verfeinern. Passe dabei Format, Ton, Schwierigkeitsgrad oder Lernziel Schritt für Schritt an.
Du möchtest ein Spiel zum Üben französischer Verben erstellen? Sag es der KI. Lieber eine interaktive Zeitleiste? Auch das geht. Du brauchst eine Entscheidungsaktivität, bei der jede Wahl einen anderen Weg öffnet? Nur zu.
Formuliere möglichst konkrete Anweisungen, zum Beispiel:
- „Passe den Wortschatz an 12-jährige Lernende an.“
- „Füge vier Aufgaben mit steigendem Schwierigkeitsgrad hinzu.“
- „Verwende einen nahbaren, aber nicht kindlichen Ton.“
- „Gib nach jeder Antwort Feedback.“
- „Mach aus der Aktivität eine zehnminütige Wiederholung.“
Durch diesen Dialog kannst du den Vorschlag optimieren, bevor du ihn umsetzt. So nutzt du deine KI-Credits besser und behältst vor allem die pädagogische Kontrolle.
KI für deine Unterrichtsvorbereitung funktioniert am besten, wenn du nicht einfach um „etwas Kreatives“ bittest, sondern erklärst, was deine Lernenden lernen, üben oder entdecken sollen.
4. Prüfe Wissen, ohne aus allem eine Klassenarbeit zu machen
Den Wissensstand deiner Lernenden zu ermitteln, muss nicht mit einer einschüchternden oder formellen Prüfung verbunden sein. Wenn du herausfinden möchtest, woran sie sich aus dem letzten Jahr erinnern, kannst du Quizze, Sortierspiele, offene Fragen oder Umfragen erstellen und Wissen auf lockere, aktivierende Weise überprüfen.
Du kannst nicht nur Antworten sammeln, sondern die Lernenden auch aktiv in die Inhalte einbeziehen. So erkennst du vorhandenes Wissen, festigst Konzepte und gibst direktes Feedback, ohne den Ablauf der Unterrichtsstunde zu unterbrechen.
Mit Genially kannst du mithilfe von KI interaktive Fragen generieren. Verwende dafür deine eigenen Materialien und erstelle Wiederholungsaktivitäten schneller.
Anhand der Tracking-Daten erhältst du außerdem Informationen zu Antworten, Interaktionen und Fortschritt. Premium-Pläne umfassen Metriken und individuelle Nachverfolgung. Damit kannst du besser verstehen, wie deine Lernenden mit den Inhalten interagieren.
So findest du heraus:
- Welche Konzepte klar sind.
- Wo die meisten Fehler auftreten.
- Wer möglicherweise Unterstützung braucht.
- Welche Inhalte du vor dem nächsten Schritt wiederholen solltest.
Das Ergebnis ist eine Wissensüberprüfung, die für deine Lernenden weniger einschüchternd und für dich wesentlich hilfreicher ist.
5. Beziehe die ganze Klasse ein
Ein interaktives Erlebnis wird noch besser, wenn es nicht auf dem Bildschirm der Lehrkraft bleibt. Mit Live präsentieren kannst du Fragen, Umfragen und Aufgaben teilen. Die Lernenden machen über ihre eigenen Geräte mit, während du das Tempo der Aktivität bestimmst.

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So erzeugst dumit Genially eine Gruppendynamik
Stärken Sie die Teamarbeit mit Gruppendynamiken.
In Live-Sitzungen können mit Premium-Plänen bis zu 200 Teilnehmende zusammenkommen. Während der Aktivität lassen sich Ergebnisse oder Rankings einblenden.
Nutze sie, um:
- Das Eis zu brechen.
- Vor einer Prüfung zu wiederholen.
- Das Verständnis eines Themas zu prüfen.
- Über verschiedene Optionen abzustimmen.
- Im Team eine Aufgabe zu lösen.
So nutzt du KI für deine Unterrichtsvorbereitung und behältst die Kontrolle
Es geht nicht darum, mehr Inhalte zu generieren. Es geht darum, die richtigen Inhalte zu erstellen und daraus ein Erlebnis mit einem klaren Ziel zu machen.
Stelle dir vor dem Start drei Fragen:
- Was möchte ich erreichen? Entscheide, ob du mit der Ressource ein Thema vorstellen, erklären, üben, prüfen oder wiederholen möchtest.
- Was sollen meine Lernenden tun? Überlege nicht nur, was du vermitteln möchtest. Entscheide, ob sie erkunden, antworten, auswählen, Ideen verknüpfen oder Entscheidungen treffen sollen.
- Welchen Teil kann KI beschleunigen? Nutze sie, um einen ersten Entwurf zu strukturieren, Fragen zu generieren, Texte anzupassen, einen Aufbau vorzuschlagen oder vorhandenes Material umzuwandeln.
Dann bist du gefragt: Prüfe und bearbeite die Inhalte, passe sie an den Kontext an und gib jeder Interaktion einen Sinn. Das Ziel sind klarere, einprägsamere und leichter zu erkundende Inhalte, ohne dass du stundenlang an der Vorbereitung sitzt.
Verbringe weniger Zeit mit Materialien und mehr Zeit mit Unterrichten
KI für deine Unterrichtsvorbereitung zu nutzen bedeutet nicht, dass sie entscheidet, was du unterrichtest oder wie du mit deinen Lernenden umgehst. Sie hilft dir, Dokumente umzuwandeln, neue Ideen zu entwickeln, Aktivitäten zu erstellen und Aufgaben zu beschleunigen, die früher einen großen Teil deiner Woche beansprucht haben.
Denn die Unterrichtsvorbereitung sollte sich nicht wie ein zweiter Job anfühlen.


